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IBP II

Schlussbericht zum Sonderprogramm Lärmschutz Schiene

Der Bund investierte in den Jahren 2013 - 2014 insgesamt 26,2 Mio. EUR in die Umsetzung von innovativen und konventionellen Maßnahmen zur Lärm- und Erschütterungsminderung am Fahrweg und in die Erprobung neuer innovativer Techniken.

Das Sonderprogramm Lärmschutz Schiene zur Finanzierung von Einzelmaßnahmen zum Lärmschutz an Schienenwegen des Bundes im Rahmen des Infrastrukturbeschleunigungsprogramms II (IBP II) diente der Minderung des Lärms an Brennpunkten und der Erprobung und dem Einsatz neuer Lärmschutztechniken. Die Auswahl der Ortslagen erfolgte mit dem Ziel, Anwohner an besonders lärmbelasteten Abschnitten von Lärmimmissionen zu entlasten. Durch die vorrangige Verwendung bereits im Konjunkturprogramm II erprobter innovativer Lärmminderungstechniken sollte die Lärmbelastung gesenkt und damit die klassischen Lärmschutzmaßnahmen wirksam ergänzt werden. Zudem konnten neue Lärmschutztechniken erstmalig erprobt werden. Hierzu gehören die Schwere Schiene, die Geländerausfachung, eine vorgehängte Lärmschutzwand an einer Brücke mit offener Fahrbahn, die neu entwickelte transparente C-förmige Wand, sowie bewegliche Herzstücke in Weichen.

Die unterschiedlichen Ergebnisse sind im Bericht detailliert erläutert.

Grundsätzlich konnten mit der Umsetzung des Sonderprogramms Lärmschutz Schiene Lärmminderungstechniken, die bereits im Konjunkturprogramm II erprobt wurden, erfolgreich in eine breitere Anwendung gebracht sowie neue Techniken erprobt werden. Zudem konnten wertvolle Hinweise für den praktischen Einsatz dieser Techniken gewonnen werden.