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Wirkung von Schallschutzmaßnahmen

Interaktive Grafik: So wird der Schienenverkehrslärm reduziert

Durch die Kombination verschiedener Schallschutzmaßnahmen ist eine deutliche Reduktion des Schienenverkehrs wahrnehmbar. Mit moderner Technologie lässt sich das realitätsgetreu darstellen. Hören Sie selbst!

Um einen realitätsnahen Eindruck von Schienenverkehrslärm zu vermitteln, arbeitet die Deutsche Bahn gemeinsam mit dem Heinrich-Hertz-Institut (HHI) zusammen. Durch moderne Audio- und Videoaufnahmesysteme haben sie die Wirkung von einzelnen Lärmminderungsmaßnahmen als auch das Zusammenspiel mehrerer Maßnahmen realitätsgetreu erlebbar gemacht. Beispielsweise der Vergleich zwischen einer Schallausbreitung ohne Lärmschutzmaßnahmen und einer Schallausbreitung mit einer zwei Meter hohen Schallschutzwand inklusive ein leiser Güterwagen zeigt eine deutliche Reduzierung des Schienenverkehrslärms. Durch die laufenden Aktivitäten, besonders die Bündelung von Maßnahmen, kann die Lärmbelastung erheblich verringert werden. Dies stellt eine wichtige Grundlage dafür dar, das Ziel "Mehr Verkehr auf die Schiene" zu erreichen und die Akzeptanz für den Verkehrsträger Schiene zu erhalten.

Um das der Öffentlichkeit zu demonstrieren, setzt die Deutsche Bahn verschiedene Formate ein - das Infomobil Lärmschutz zum Beispiel oder den Infopunkt Lärmschutz. Weitere Informationen zu den DB-Kommunikationsinstrumenten finden Sie unter Öffentlichkeitsarbeit.

Eine interaktive Grafik veranschaulicht die Reduzierung des Schienenverkehrslärms

Zur weiteren Veranschaulichung der Wirkung von verschiedenen Schallschutzmaßnahmen hat die Deutsche Bahn gemeinsam mit dem HHI einen kurzen Film und eine  interaktive Grafik erstellt. 

In der Grafik können verschiedene Szenarien ausgewählt werden. Dabei wird deutlich, welche Auswirkungen die einzelnen Maßnahmen beziehungsweise die Kombination mehrere Maßnahmen auf die Ausbreitung der Schallemissionen hat. 

Grafik vergrößern

So wird der Schienenverkehrslärm reduziert