Deutsche Bahn

Der BIM-Arbeitsplatz der DB Netz AG

Mit dem BIM-Arbeitsplatz wird das performante Arbeiten mit großen Datenmengen möglich. Auch externe Partner können diese Lösung einsetzen.

Beim BIM-Arbeitsplatz handelt es sich um eine virtualisierte Desktop-Anwendung. Sie erhalten damit Zugriff auf einen Server im Rechenzentrum, auf dem die nötige BIM-Software läuft. Diese wird vorinstalliert zur Verfügung gestellt.

Es ist also kein besonders leistungsfähiger Rechner nötig, da die Rechenarbeit zentral auf dem Server erfolgt. Die Daten liegen alle sicher auf dem Server - es werden keine Daten auf dem lokalen Rechner abgelegt.

Diese Variante ist auch für Anwender sinnvoll, die über eine schlechte Netzanbindung an ihrem Standort verfügen.

Um verschiedene Nutzergruppen sinnvoll abzudecken, stehen beim BIM-Arbeitsplatz eine breite Palette von Anwendungen zur Verfügung.

Bei der Konzeption des BIM-Arbeitsplatzes standen wirtschaftliche und fachliche Kriterien im Vordergrund. Im Wesentlichen waren das (Ranking):

Wirtschaftliche Kriterien

  • Niedrige einmalige Kosten
  • Niedrige laufende Kosten

Fachliche Kriterien

  • Sicherheit und Datenschutz
  • Schnelle Datenverbindung Richtung CDE (Common Data Environment)
  • Gute grafische 3D Leistung für performanten Betrieb der BIM-Anwendungen
  • Interoperabilität zwischen BIM-Anwendungen
  • Skalierbarkeit der Nutzerzahlen
  • Flexibilität der Plattform in Bezug auf eingesetzte BIM-Anwendungen
  • Fachlich/technischer Support für die Anwender