Deutsche Bahn

Security-Consulting

Das Security-Consulting der DB Sicherheit steht für ganzheitliche Sicherheitskonzepte.

Infrastrukturen erfordern eine ausgewogene Kombination sicherheitstechnischer, organisatorischer und personeller Maßnahmen, um in gewünschtem Umfang Sach- und Stehlschäden sowie Störungen der Betriebsprozesse zu minimieren. Hierbei ist der alleinige Einsatz von Sicherheitspersonal oftmals nicht effizient genug. 

Die Betreiber von Verwaltungs- und Produktionsstandorten, Leitstellen, Werken, Abstellanlagen und anderer Objekte stehen vor der Herausforderung effektive und vor allem finanzierbare Objektschutzkonzepte zu entwickeln, um potentielle Angriffe auf Infrastrukturen der Unternehmen Einhalt zu gebieten. Die Eintrittswahrscheinlichkeit von beispielsweise Vandalismus- oder Sabotageszenarien in Technikräumen der Kommunikations- oder Energieversorgungsinfrastruktur, welche durchaus überregionale und bestandsgefährdende Auswirkungen auf die Betriebsprozesse haben, sind zu minimieren.

Umfangreiche sicherheitstechnische Investitionen müssen im Vorfeld auf ihren grundsätzlichen Sicherheitsmehrwert und auf ihre technische Ausgestaltung fachlich fundiert geprüft werden. Somit wird sichergestellt, dass Videoüberwachungs-, Einbruchmelde-, Zutrittskontroll- und auch Zaun-/Toranlagen bedarfsorientiert realisiert werden.

Im Mittelpunkt jeder Sicherheitsplanung steht der Mensch. Mitarbeiter müssen im Umgang mit vielfältigen Gefährdungssituationen geschult werden, denn nur trainiertes professionelles Verhalten in Bedrohungslagen ermöglicht die Aufrechterhaltung der körperlichen Unversehrtheit sowie die Sicherheit des Unternehmens.

Das Arbeitsgebiet Security-Consulting stellt sich den anhaltenden Gefährdungslagen auf Infrastruktureinrichtungen und deren Mitarbeiter. Mit einem Expertenteam, bestehend aus Analysten, Technikern und Trainern, stehen wir Ihnen mit den nachfolgenden Dienstleistungen zur Verfügung.


 

Die individuellen ganzheitlichen Objektschutzkonzepte beinhalten eine lokalspezifisch geplante Vernetzung sicherheitstechnischer, organisatorischer und personeller Empfehlungen.

Hierin erfährt der Auftraggeber, welche Tatgelegenheitsstrukturen sich vor Ort abbilden und mit welchen sicherheitstechnischen, organisatorischen und personellen Maßnahmen Schäden und Risiken minimiert werden können. Des Weiteren werden Regularien, Richtlinien und Normen, welche bei der Umsetzung des Objektschutzkonzeptes eingehalten werden aufgezeigt. Geeignete Produkte und Partner, welche zur Umsetzung des Objektschutzkonzeptes im Bereich des konzerninternen sowie externen Sicherheitsmarktes zur Verfügung stehen werden dem Auftraggeber detailliert präsentiert. Auch der Investitionsaufwand wird in Form einer ausgearbeiteten Kalkulation abgeschätzt.

Der unter Umständen empfohlene Einsatz von sicherheitstechnischen Anlagen wird punktgenau festgelegt. Deren systemtechnische Anforderungen werden konkret und ortsbezogen formuliert.

Das Objektschutzkonzept dient als qualifizierte Aufgabenstellung für Errichterfirmen beziehungsweise Planungsbüros und gewährleistet eine bedarfsentsprechende Sicherheitsarchitektur.

Maßgeblicher Leitgedanke bei der Ausarbeitung von Objektschutzkonzepten sind Empfehlungen mit resultierend geringstmöglichem Investitionsaufwand. Sollten sich Gefährdungen oder Risiken durch organisatorische Maßnahmen beheben lassen, so favorisieren wir diesen in der Regel kostengünstigeren Ansatz.

Bei konzerninternen Auftraggebern stehen sämtliche Empfehlungen in Einklang mit der Rahmenrichtlinie 135.0401 Objektschutz.

Bei einer „sicherheitstechnischen Schutzbedarfsfeststellung“ werden ausschließlich sicherheitstechnische Empfehlungen zusammengetragen und mit einer Kostenschätzung hinterlegt.

In einer Begehung vor Ort werden vorhandene sicherheitstechnische Anlagen untersucht und hinsichtlich der Funktionsfähigkeit und des Sicherheitsmehrwertes beurteilt. Sollten sicherheitstechnische Anlagen unzureichend oder nicht vorhanden sein, werden entsprechende Empfehlungen ausgearbeitet.

Besonderes Augenmerk gilt den Bereichen der Einbruchsmelde-, Videoüberwachungs- und Aufzeichnungstechnik, Sprechstellen, elektronische sowie mechanische Zutrittskontrolltechnik. Auch Türen, Fenster und Umfassungswände werden bewertet.

Bei konzerninternen Auftraggebern stehen sämtliche Empfehlungen in Einklang mit der Rahmenrichtlinie 135.0401 Objektschutz.

Security-Consulting unterstützt Sie bei der Prüfung von Angeboten und Planungen, um für Sie das Beste herauszuholen.

Security-Consulting steht Ihnen als Unterstützer in allen Fragen der sicherheitsrelevanten Technik stets zur Seite. Ein wichtiger Punkt unseres Portfolios ist es, Angebote und Planungen zu prüfen, die Sie erhalten haben. Als Auftraggeber betrachtet man ein Angebot oder einen Planungsvorschlag oft mit vielen Fragezeichen. Wie soll man selbst bewerten, was in dem Schriftstück steht? Sind die Kosten realistisch oder vielleicht überteuert? Besonders Angebote, die sich auf die Planung und die Errichtung von sicherheitstechnischen Anlagen beziehen, sind für Sie als Kunden häufig undurchsichtig und damit schwer zu überprüfen und zu bewerten. Hier stehen wir Ihnen mit unseren langjährigen, fundierten Kenntnissen zu technischen Systemen und zu der Kalkulation sicherheitsrelevanter Anlagen beratend zur Verfügung.

Wir überprüfen die angebotenen Preise und den technischen Lösungsansatz auf  Effizienz und Effektivität. Außerdem helfen wir Ihnen zu erkennen, ob Angebote in ihren Einzelpositionen zu hoch kalkuliert sind und vermeiden hiermit oftmals hohe Investitionsmaßnahmen.

Bei der Beauftragung von Planungen stehen wir Ihnen mit unserer Kompetenz zur Seite, um beispielsweise Einbruchmeldeanlage oder Videoüberwachungsanlagen auf ihre Funktionsfähigkeit, ihren Nutzen und ihren Preis zu prüfen. 

Unser Ziel ist es, die Plausibilität Ihrer Angebote und Planungen zu prüfen und Ihnen fundierte Argumente zu liefern, um das Angebot zu verhandeln und damit die höchst mögliche Sicherheit für Sie und Ihre Anlagen sicherzustellen.

 

Mitarbeiter im direkten Kundenkontakt werden immer häufiger mit Drohungen und gewalttätigen Angriffen konfrontiert. Insbesondere die Anzahl körperlicher und verbaler Angriffe, auch auf DB Mitarbeiter, hat in den vergangenen Jahren stetig zugenommen.

Ein wesentliches Instrument zur Gewährleistung der körperlichen Unversehrtheit der Mitarbeiter und Sicherstellung eines störungsfreien Ablaufs betrieblicher Prozesse ist ein professionelles Verhalten in securityrelevanten Ereignissen. Hierfür wurden In House Seminare entwickelt, welche dem Teilnehmer ein Höchstmaß an Handlungssicherheit und Effizienz vermittelt.

Die eintägigen Seminare setzen sich aus folgenden Bestandteilen zusammen:

  • Vermittlung rechtlicher Grundlagen
  • Grundlagen der Kommunikation und Konfliktbewältigung
  • Erweiterung des Verhaltens- und Handlungsrepertoires in Stress- und Gefährdungssituationen
  • Individuelles Szenarien-Training und Verhaltensreflexion jedes Schulungsteilnehmers 
  • Stärkung der Impulskontrolle
  • Selbstbehauptung durch Einsatz von Gestik, Mimik, Empathie und Stimme
  • Verhaltensempfehlung für den Eskalationsfall