Deutsche Bahn
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Frisch, schnell, schön: der Food Court mit Bahnhofsanschluss

Am 18. Juni war "Tag der nachhaltigen Gastronomie". Und auch bei der Bahn geht moderne Gastronomie Hand in Hand mit Verantwortung. So ist für uns ist BIO-Qualität bei vielen Speisen, Fairtrade-Zertifizierung aller Heißgetränke sowie FSC-Zertifizierung bei Verpackungen und Papieren selbstverständlich.

„Station Food“ heißt das außergewöhnliche Foodcourt-Konzept der Einkaufsbahnhöfe, das man bereits seit 2017 in Karlsruhe und seit Herbst 2018 auch im Berliner Hauptbahnhof erleben kann. Nächster Halt ist Köln. 

Neben Snack-Klassikern können die Gäste dort etwa die wohl berühmteste Currywurst der Hauptstadt und erstmalig in Deutschland die britischen Kultsandwiches von Pret a Manger probieren. Weitere „Station Food“-Standorte folgen.

Food Court

Food Court

Betreiber des Food Courts ist Station Food, eine Tochter von DB Station&Service, mit der die Deutsche Bahn als Betreiber in die Gastronomie an Bahnhöfen eingestiegen ist. „Der Mensch isst, wo er gerade ist – geplant oder nicht“, weiß Gretel Weiß, Systemfood-Ikone und Herausgeberin der Fachzeitschrift Foodservice. 

Gleichzeitig ist Wissen über gutes, nachhaltiges Essen immer stärker in der Gesellschaft verankert. Kundinnen und Kunden sind kompetenter und kritischer geworden, was das Essen, aber auch die Atmosphäre und den Service anbelangt. Mit dieser Erwartung kommt man heute auch an den Bahnhof: „Frisch, schnell, schön!“, fasst Gretel Weiß den Kundenwunsch zusammen. Erfüllt wird dieser Wunsch im „einzigen Food Court Berlins mit angeschlossenem Bahnhof“, meint Jürgen Maier aus der Geschäftsführung der Station Food GmbH.

Wohl bekomm’s!

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