Aus- und Neubauprojekte

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VDE 8: Bau der Unstruttalbrücke

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Aus- und Neubauprojekte

Das Projekt RRX

Die Rhein-Ruhr-Region ist die bevölkerungsreichste Metropolregion Deutschlands und zählt zu den fünf größten Ballungsräumen Europas. Aufgrund der dichten Besiedlung und der Lage im zentralen europäischen Wirtschaftsraum ist Rhein-Ruhr auch ein herausragender Verkehrsknotenpunkt: Täglich bewegen sich hunderttausende Reisende und Pendler in Nordrhein-Westfalen. Auf das gesamte Jahr betrachtet sind rund 500 Millionen Menschen auf dem Schienenverkehrsnetz des einwohnerstärksten deutschen Bundeslandes unterwegs. Und das bei steigender Tendenz, denn das Bedürfnis nach Mobilität und somit auch das Verkehrsaufkommen steigen von Jahr zu Jahr. 

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Aus- und Neubaustrecke Hamburg/Bremen–Hannover

Die Deutsche Bahn hat mit den Planungen für  den Ausbau der Strecke zwischen Hamburg/Bremen und Hannover begonnen. Im Bürgerdialog wurde die sogenannte Alpha-Variante erarbeitet, die nun auch in optimierter Form im Bundesverkehrswegeplan  2030 verankert ist. 

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München – Lindau

Die Elektrifizierung und der Ausbau der Strecke München-Lindau-Grenze D/A ermöglicht ein zeitgemäßes Fernverkehrsangebot zwischen europäischen Metropolen München und Zürich im Herzen Europas. Die Fahrzeit wird dabei künftig drei Stunden 15 Minuten betragen.

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Ausbaustrecke München-Salzburg (ABS 38)

Mit einem ganzen Bündel von Maßnahmen wird die Bahnstrecke vom Großraum München über den Südosten Bayerns bis zur deutsch-österreichischen Grenze ertüchtigt. 141 Kilometer werden elektrifiziert und in weiten Teilen zweigleisig ausgebaut. 

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Aus- und Neubaustrecke Hanau-Würzburg-Fulda

Mit der Ausbau- und Neubaustrecke Hanau–Würzburg/Fulda soll der bestehende Kapazitätsengpass zwischen Hanau und Fulda beseitigt werden. Zudem sollen die Reisezeiten verkürzt werden. Die Bahnstrecke ist eine der am stärksten befahrenen in Deutschland. 

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Brennernordzulauf

Die Verkehre über die Alpen sollen zunehmend auf die umweltschonende Schiene verlagert werden. Die ÖBB-Infrastruktur AG und die DB Netz AG haben mit den Trassenauswahlverfahren für die Zulaufstrecken zum Brennerbasistunnel begonnen. 

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Ausbaustrecke Hanau - Nantenbach

Die Ausbaustrecke (ABS) Hanau–Nantenbach ist Teil der rund 112 Kilometer langen Main-Spessart-Bahn zwischen Hanau und Würzburg. 

Die traditionsreiche Strecke ist bereits seit Mitte des 19. Jahrhunderts in Betrieb. Mit über 200 Zügen täglich zählt sie zu den am stärksten frequentierten Trassen im Netz der Deutschen Bahn. Als eine zentrale Achse des Fern- und Güterverkehrs verbindet die Strecke die Wirtschaftszentren des Rhein-Main-Gebietes mit Würzburg und der Region Franken.

Aufgrund ihrer herausragenden Bedeutung ist die Ausbaumaßnahme im aktuellen Bundesverkehrswegeplan (BVWP) aufgeführt. Das Bundesverkehrsministerium hat den Bedarfsplan im Jahr 2010 überprüft. Die Ausbauplanung der Strecke setzt die Ergebnisse inklusive der Prognose der Verkehrsentwicklung bis 2025 um. Das Projekt wird überwiegend aus Haushaltsmitteln der Bundesrepublik Deutschland finanziert.

Mit dem Streckenausbau soll bis voraussichtlich 2017 eine leistungsfähige und schnelle Verbindung für die wachsenden internationalen Reisenden- und Güterströme geschaffen werden.

Kernmaßnahme des Projekts ist die Umfahrung des über 160 Jahre alten Schwarzkopftunnels. Hier entsteht eine zweigleisige Ausbaustrecke mit vier Tunnelbauwerken. Dadurch wird die zugelassene Höchstgeschwindigkeit auf 150 Stundenkilometer erhöht und die Potenziale der Strecke können deutlich besser als bisher genutzt werden. Dies bedeutet künftig schnellere Verbindungen im Personen- sowie Güterverkehr.

Um die Betriebsabläufe zu optimieren, wird zudem die Leit- und Sicherungstechnik erneuert. Neben einem deutlichen Effizienzgewinn wird auch die Sicherheit und Zuverlässigkeit der Strecke erhöht.Das Ausbauprojekt bringt zudem für die Anwohner viele Vorteile mit sich: Durch die überwiegende Tunnel- und Troglage wird die Schallsituation entlang der Strecke erheblich verbessert. In Heigenbrücken ist die Entlastung besonders groß, da mit der neuen Trassenführung der innerörtliche Schienenverkehr wegfällt.

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Projekt Stuttgart-Ulm

Das Bahnprojekt Stuttgart–Ulm umfasst den Neubau des Stuttgarter Bahnknotens, den Bau der Schnellfahrstrecke Wendlingen–Ulm, ein umfassendes Städtebauprojekt und den Aus- und Neubau verschiedener Bahnhöfe. 

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Projekt Knoten Frankfurt-Stadion

Der Eisenbahnknoten Frankfurt am Main ist einer der am stärksten frequentierten Verkehrsknoten im Schienennetz der Deutschen Bahn.

Die Trasse zwischen Frankfurt (Main)-Stadion und Frankfurt (Main) Hauptbahnhof wird voraussichtlich bis 2026 um zwei Gleise erweitert. Mit dem Ausbau stehen dem Fernverkehr, dem Regional- und Güterverkehr sowie den S-Bahnen in Zukunft jeweils eigene Gleise zur Verfügung. Dadurch kann der Schienenverkehr in Frankfurt (Main) und der gesamten Rhein-Main-Region flüssiger fahren. Das Projekt durchläuft derzeit das Planfeststellungsverfahren.

Der Eisenbahnknoten Frankfurt (Main) gehört zu den am stärksten genutzten Verkehrsknoten im Schienennetz der Deutschen Bahn. Bereits heute stößt er jedoch an seine Kapazitätsgrenzen. Der Grund: In den vergangenen Jahren hat das Angebot im Personenverkehr stetig zugenommen.

So treffen im Bereich des Bahnhofs Frankfurt (Main)-Stadion die zweigleisigen Strecken aus Richtung Mannheim, Köln und Mainz zusammen. Geplant ist zudem die Neubaustrecke Rhein/Main – Rhein/Neckar. Zwischen Frankfurt (Main)-Stadion und dem Hauptbahnhof nutzt der gesamte Personenverkehr derzeit eine nur zweigleisige Trasse. Lediglich die S-Bahnen werden bereits auf separaten Gleisen geführt.

Um die bestehenden Engpässe zu beseitigen, werden zwischen dem Bahnhof Frankfurt (Main)-Stadion und der Eisenbahnüberführung über die Gutleutstraße – östlich der bereits vorhandenen Trasse – zwei zusätzliche Gleise gebaut. Der vier Kilometer lange Streckenbereich verfügt damit zukünftig durchgehend über sechs Gleise. Dadurch können Fern- und Regionalverkehr voneinander getrennt werden.

In einer ersten Baustufe wurden bereits neue Gleisverbindungen im Bereich des Bahnhofs Frankfurt (Main)-Stadion eingebaut sowie der Bahnhof und die technische Ausrüstung modernisiert.

In der zweiten Baustufe werden sieben Eisenbahnüberführungen und sogenannte Kreuzungsbauwerke aus- bzw. neu gebaut. Außerdem werden entlang des Abschnitts Stützwände und Lärmschutzwände neu errichtet.

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Ausbau der Strecke Emmerich – Oberhausen

Die Strecke Emmerich–Oberhausen ist Teilstück des europäischen Güterverkehrskorridors von Rotterdam nach Genua. Im Nahverkehr verknüpft sie den nördlichen Niederrhein mit den Großstädten der Rheinschiene und des Ruhrgebiets.

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Rhein/Main – Rhein/Neckar: Bindeglied im Transeuropäischen Netz

Mit der Neubaustrecke Rhein/Main – Rhein/Neckar entsteht eine leistungsfähige Nord-Südverbindung im Westen Deutschlands, die die Ballungsräume näher zusammenrücken lässt.

Die geplante Neubaustrecke Rhein/Main – Rhein/Neckar von Frankfurt nach Mannheim ist das noch fehlende Bindeglied zwischen den Schnellfahrstrecken Köln – Rhein/Main und Mannheim – Stuttgart. Sie bildet den Lückenschluss im Transeuropäischen Netz (TEN). Zugleich entsteht mit der Neubaustrecke eine schnelle Verbindung zwischen den Ballungsräumen Rhein/Main und Rhein/Neckar. 

Investition in ein zukunftsgerechtes Schienennetz

Die positive Entwicklung des Schienenverkehrs wird auch in Zukunft weiter anhalten. Das steigende Verkehrsaufkommen betrifft in erster Linie die heute bereits stark befahrenen Magistralen und Verkehrsknoten in den Ballungszentren. Ein deutlicher Zuwachs wird auf den Nord-Süd-Achsen prognostiziert. Die vorhandenen Strecken in diesem Verkehrskorridor, insbesondere die stark frequentierte Riedbahn und die Main-Neckar-Bahn, sind bereits seit Jahren sehr stark ausgelastet. Eine hochwertige Infrastruktur ist daher die Voraussetzung für ein weiteres Wachstum des Schienenverkehrs. Die Neubaustrecke Rhein/Main–Rhein/Neckar erfüllt alle Kriterien – darunter strukturelle, ökonomische und ökologische Aspekte – für ein zukunftsgerechtes Netz von morgen.

Planungsstand

Die gesamte Neubaustrecke wurde in einzelne Planfeststellungsabschnitte aufgeteilt, die sich in der Regel an den Grenzen der Gebietskörperschaften orientieren. Für den ersten, nördlichsten Abschnitt Frankfurt(Main)-Stadion bis zur Gemeindegrenze zwischen Mörfelden-Walldorf und Erzhausen wurde das Planfeststellungsverfahren bereits Ende 2008 eingeleitet. Die Offenlage der Unterlagen in den betroffenen Kommunen fand im Mai und Juni 2009 statt, die Erörterungstermine im November 2009 und Februar 2011.

Seit November 2010 wurden im Zusammenhang mit der Bedarfsplanüberprüfung des Bundes die Planungsaktivitäten stark reduziert. Zu diesem Zeitpunkt lag für einzelne Abschnitte die Entwurfs- und Genehmigungsplanung vor. Aufgrund veränderter Randbedingungen, die resultierend aus dem Bundesverkehrswegeplan (BVWP) erwartet werden, sowie der Änderung von Richtlinien und Gesetzen, muss die Planung ggf. überarbeitet werden.

Überprüfung des Bedarfsplanes/Mittelrheinstudie

In der Bedarfsplanüberprüfung des Bundesverkehrsministeriums mit der Verkehrsprognose 2025 wurde das Projekt erneut bewertet. Als Ergebnis wurde die Konsenstrasse Darmstadt und die ausschließliche Anbindung Mannheim Hauptbahnhof unterstellt. Damit wurde die entsprechende Fußnote im Bundesschienenwegeausbaugesetz umgesetzt. Zugleich wurde aber erkannt, dass das Maßnahmenportfolio des Bedarfsplans nicht ausreicht, um die bestehenden kapazitiven Engpassbereiche in diesem Korridor zu entlasten.

Deshalb hat das Bundesverkehrsministeriums im Jahr 2012 eine Studie zur gesamthaften Untersuchung des Mittelrheinkorridors in Auftrag gegeben. Untersuchungsraum ist der gesamte Eisenbahnkorridor beiderseits des Mittelrheins einschließlich der Ruhr-Sieg-Achse und des Ballungsraums Rhein/Main – Rhein/Neckar - Karlsruhe. Schwerpunkt ist der Zentralkorridor Rhein/Main – Rhein/Neckar. Ergebnis dieser Studie sind Vorschläge zur Erweiterung des Eisenbahnnetzes, wenn notwendig auch als Varianten. Sie formuliert Maßnahmenvorschläge, die im Rahmen des neuen BVWP 2015 volkswirtschaftlich untersucht werden. Deshalb wird in dieser Studie zur Auswahl von Maßnahmen auch nicht das detaillierte volkswirtschaftliche Bewertungsverfahren des BVWP sondern lediglich ein vereinfachtes Beurteilungsinstrument angewendet.

Die Zwischenergebnisse der vom Bundesverkehrsministerium beauftragten Korridorstudie (Mittelrheinstudie) für den Abschnitt Frankfurt - Mannheim wurden im Juli 2014 vorgestellt. Nach den Erkenntnissen der Gutachter ist eine neue Bahnstrecke für den Mischverkehr - am Tag schneller Personenfernverkehr, in der Nacht Güterverkehr - parallel zu den Autobahnen A5/A67 die beste Lösung. Die Neubaustrecke soll die steigenden Verkehrsmengen aufnehmen und für deutlich kürzere Fahrzeiten sorgen. Zugleich wird auf den Bestandsstrecken Platz für ein erweitertes Angebot im Nahverkehr geschaffen. In der Nacht soll die Neubaustrecke genutzt werden, um den Güterverkehr von den Bestandsstrecken zu verlagern und dadurch deren Anwohner vom Schienenlärm zu entlasten.

Im Rahmen der Erstellung des neuen Bundesverkehrswegeplans (BVWP 2015) wird auf Basis der Erkenntnisse der Mittelrheinstudie eine Nutzen-Kosten-Untersuchung (NKU) vorgenommen. Ausschließlich Projekte, die ein Nutzen-Kosten-Verhältnis größer 1 erreichen, erfüllen die Grundvoraussetzung für die mögliche Aufnahme in den Bedarfsplan des Bundes.

Streckenverlauf

Die konkrete Streckenführung wird auf Basis der im Bedarfsplan festgelegten Rahmenbedingungen zu erarbeiten sein. Insofern kann eine Entscheidung über die genaue Streckenführung und welche Variante grundsätzlich weiterverfolgt wird erst im Anschluss daran getroffen werden. 

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Berlin – Nürnberg

Die rund 500 Kilometer lange Aus- und Neubaustrecke zwischen Nürnberg–Erfurt–Leipzig/Halle und Berlin bildet künftig das Kernstück der Hochleistungsstrecke von München nach Berlin. Das Gesamtinvestitionsvolumen beträgt fast 10 Milliarden Euro.

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Schienenanbindung der Festen Fehmarnbeltquerung

Eine Querung über den Fehmarnbelt ist seit Mitte des 19. Jahrhunderts eine Idee, die Menschen fasziniert. Jetzt wird der Tunnel gebaut. Die Deutsche Bahn sorgt für die leistungsfähige Schienenanbindung auf deutscher Seite. 

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2. Stammstrecke für München

Um die bestehende Stammstrecke zu entlasten, wird eine rund zehn Kilometer lange zweite Stammstrecke gebaut. Kernstück ist ein Tunnel, der in rund 40 Metern Tiefe verläuft, da er mehrere U-Bahn-Strecken kreuzt.  

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Neu- und Ausbaustrecke Karlsruhe – Basel

Die Ausbau- und Neubaustrecke Karlsruhe – Basel besitzt aufgrund ihrer Lage eine herausragende Stellung sowohl für den überregionalen als auch für den internationalen Verkehr. Sie ist das Herzstück des wichtigsten europäischen Güterkorridors Rotterdam-Genua.

Die 182 Kilometer lange Ausbau- und Neubaustrecke Karlsruhe–Basel hat aufgrund ihrer geografischen Lage eine herausragende Funktion für den überregionalen und internationalen Schienenverkehr. Sie gilt als Herzstück des wichtigsten europäischen Güterkorridors zwischen Rotterdam und Genua.

Die bestehende Rheintalbahn zwischen Karlsruhe und Basel ist mehr als 150 Jahre alt. Mit täglich mehr als 300 Zügen des Nah-, Fern- und Güterverkehrs ist sie bis an die Kapazitätsgrenze ausgelastet. Angesichts der bestehenden Engpässe und den damit einhergehenden Qualitätsbeschränkungen ist die Anpassung der Strecke an die aktuellen und künftigen Verkehre dringend erforderlich.

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Knappenrode – Horka

Zweigleisiger Ausbau für eine leistungsfähige Güterverkehrsstrecke mit Polen

Deutschland und Polen vereinbarten im Rahmen der EU-Osterweiterung den Ausbau der grenzüberschreitenden Schienenverbindungen, um den zunehmenden Güter- und Personenverkehr zwischen Ost- und Westeuropa bewältigen zu können. Ein solches Projekt ist der Ausbau der Strecke Knappenrode (Hoyerswerda) – Horka bis zur deutsch-polnischen Grenze. Die Strecke erhält nach 70 Jahren wieder ein zweites Gleis und wird elektrifiziert. Auch der Personenverkehr wird durch den Umbau attraktiver gestaltet. Einige Abschnitte sind bereits fertig, die Arbeiten im Planfeststellungsabschnitt von Niesky bis Horka beginnen im August 2017.

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Bahnausbau Nordostbayern/Gesamtprojekt

In den kommenden Jahren investiert die Deutsche Bahn massiv in die Region Nordostbayern. Strecken zwischen Hof und Regensburg sowie zwischen Nürnberg und der deutsch-tschechischen Grenze sollen elektrifiziert werden. 

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Ausbau S-Bahn Rhein-Neckar

Die Realisierung des Projekts „S-Bahn Rhein-Neckar“ erfolgt im Rahmen von zwei Ausbaustufen. 

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Nordmainische S-Bahn

Mit dem Ausbau des Nahverkehrs wächst die Rhein-Main-Region weiter zusammen. Auf eigenen Gleisen, getrennt vom Fernverkehr, verbindet die Nordmainische S-Bahn künftig Frankfurt, Maintal und Hanau.

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S-Bahn Gateway Gardens

Frankfurts neues Stadtquartier Gateway Gardens wird an den öffentlichen Schienennahverkehr angeschlossen.

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Dresdner Bahn

Die Dresdner Bahn ist das entscheidende Verbindungsstück auf der großen Verkehrsachse nach Südosteuropa. Denn sie entlastet gleichzeitig die Anhalter Bahn als wichtige europäische Verkehrsachse in Richtung Süden.

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Hamburg Altona

Ein neuer Bahnhof für ein neues Altona

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