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Noch einfacher, noch kundenfreundlicher: Der digitale Zugang zum Transport auf der Schiene

Neue Funktionen für die Kundenplattform myRailportal • Zusammenarbeit mit Start-Ups fördern Innovationen im Schienengüterverkehr

Bei DB Cargo wird das Bestellen und Abwickeln von Transportleistungen so einfach wie ein Einkauf im Online-Shop: Die Plattform „myRailportal“ bekommt weitere Funktionen, die mehr Service für die Kunden bieten und den Weg zum Gütertransport auf der Schiene erleichtern.

Neu ist:

  • Anzeige von Baustellen: Kunden können jetzt frühzeitig Abweichungen vom Regelfahrplan einsehen und planen.
  • Kartenfunktion: Noch in diesem Jahr wird eine Karte jederzeit den Überblick über alle Sendungen bieten.
  • Pilotierung Schadens-App: Statt wie bislang einen Schaden an einem Wagen manuell mit einem Papierformular zu melden, wird künftig die digitale Dokumentation mit Fotos möglich.

„‘myRailportal‘ wird der Schlüssel zum Transport auf der Schiene. Damit erleichtern wir Unternehmen den Zugang zu uns und bieten ihnen zusätzliche Leistungen. Und wir haben noch viel vor: Mit unseren Kunden entwickeln wir die Plattform kontinuierlich weiter“, sagt Roland Bosch, Vorstandsvorsitzender von DB Cargo. So sollen zum Beispiel auch gänzlich neue Angebote wie eine verlässliche Prognose für die voraussichtliche Ankunftszeit folgen.

Einmal in „myRailportal“ angemeldet, können Kunden von DB Cargo heute schon ihre Sendung per Track&Trace verfolgen, nach Ladestellen suchen, Waggons und Transportwege auswählen. Ziel ist es, dass von Beauftragung und Leerwagenbestellung über Sendungsverfolgung bis zur Abrechnung alles durchgängig und automatisiert von „myRailportal“ unterstützt wird.

Mehr Innovation durch Zusammenarbeit mit Start-Ups

DB Cargo geht neue Partnerschaften ein: Sechs Start-Ups arbeiten seit Juni in der DB Mindbox an innovativen Lösungen für den Schienengüterverkehr. Mit dabei sind Jungunternehmen, die zum Beispiel künstliche Intelligenz nutzen, um Entscheidungen in der Logistikkette zu unterstützen. Vielversprechend ist auch ein Start-Up, das Modelle zur Verarbeitung räumlicher Daten erstellt, um daraus ein Prognosemodell zur Leerwagendisposition zu entwickeln.