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Zug

Über uns

Ziel der Einfachbahn ist es, die Kundenschnittstelle und das für Kunden sichtbare Angebot radikal zu vereinfachen, die Organisation nach Einfachheitsprinzipien zu durchdringen sowie die Komplexität im Hintergrund sukzessive zu reduzieren.

Der Bestellprozess aus Kundensicht

Kaum ein System ist so komplex wie das System Schiene. Als deutscher Traditionsanbieter der Schiene arbeitet die DB Netz AG täglich mit diesen komplexen Anforderungen und ermöglicht so einen sicheren und beherrschbaren Bahnbetrieb.

Diese Komplexität schlägt sich allerdings in über 30.000 Seiten Richtlinien, Nutzungsbedingungen und anderen Regelwerken nieder, welche von einem Nutzer der Schiene zu beachten sind. Dies macht den Zugang zum System Schiene kompliziert, und das gesamte System wirkt sperrig, langsam und auch teuer.

Hinzu kommt jetzt eine „neue“ Herausforderung für die gesamte Eisenbahn, welche in kürzester Zeit für enorm veränderte Kundenbedürfnisse sowie Marktanforderungen gesorgt hat: die Digitalisierung. „Die Kunden unserer Kunden haben sich verändert, darauf müssen wir reagieren“, sagt Stefan Kirch, Initiator des Programms Einfachbahn. „Wir müssen das Bahnsystem in Summe wieder attraktiv machen und das bedeutet für uns in erster Linie, den Zugang zum System radikal zu vereinfachen.“

Genau an diesem Punkt setzt auch das Programm der Einfachbahn ein: beim Zugang zum System Schiene und damit bei der Kundenschnittstelle für die DB Netz AG. Nicht durch „große“ IT, sondern durch gezielte kleinere IT-Projekte und andere lösungsorientierte Maßnahmen werden die für den Kunden bisher komplizierten Prozesse angegangen, um so die Komplexität sukzessive in Einfachheit statt Kompliziertheit zu übersetzen. Jedes dieser Projekte ist klein, in Summe werden sie die DB Netz AG und auch die Bahn verändern, für unsere Kunden und den Markt.

„Einfachheit verlangt nach japanischer Auffassung sehr viel Arbeit. Kompliziert sein ist einfach.“ (C. Ghosn, CEO Renault-Nissan)