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Die Lärmschutzstelen, das Infomobil und der Infopunkt Lärmschutz

Die interaktiven Kommunikationsformate visualisieren realitätsnah die Wirkung von Schallschutzmaßnahmen und werden auf verschiedenste Weise eingesetzt.

Die Lärmschutzstelen machen die Wirkung von Schallschutzmaßnahmen realitätsnah erlebbar: An ihnen lassen sich beispielsweise verschiedene Szenarien von fahrenden Güter- und Personenverkehrszügen mit und ohne lärmmindernde Maßnahmen vergleichen. Dabei können Benutzer selbst verschiedene Zuggattungen und Lärmschutzmaßnahmen miteinander vergleichen, wobei per Kopfhörer eine jeweils wirklichkeitsnahe Geräuschkulisse eingespielt wird, die auf Originalaufnahmen basiert.

Die Lärmschutzstelen werden je nach Veranstaltung und Publikumsumfang unterschiedlich eingesetzt.


Lärmschutzstele


Die Lärmschutzstelen als solche werden beispielsweise auf Messen und Festveranstaltungen eingesetzt. An einer Stele können maximal zwei Personen gleichzeitig die Wirkung von Schallschutzmaßnahmen hörbar erleben.

Zwei Lärmschutzstelen sind auch fester Bestandteil des Infomobils Lärmschutz. Ausstellungstafeln, Videos und Exponate ergänzen das Informationsangebot im Truck. Für weitergehende Fragen steht geschultes Personal bereit. Bei großen Veranstaltungen sowie an Plätzen mit wenig Infrastruktur ist der Truck sehr vielseitig anwendbar. 



Infomobil Lärmschutz




Darüber hinaus erweitern der mobile Akustikraum und die mobile Lärmschutzstele das Kommunikationsangebot. Das Prinzip: Mithilfe des mobilen Akustikraumes werden dank einer Leinwand und eines Projektors die Lärmschutzmaßnahmen visualisiert – analog der Lärmschutzstele, lediglich mit dem Unterschied, dass alle Beteiligten in dem Raum gleichzeitig die Darstellung hörbar erleben.

Mobiler Akustikraum

Für kleine Gesprächsrunden eignen sich die mobilen Lärmschutzstelen. Diese sind aufgrund ihres kleinen und leichten Formates eine gute Alternative zu der Lärmschutzstele. Auch mit der mobilen Version werden Schallschutzmaßnahmen realitätsnah dargestellt. Die Funktion und Bedienung ist analog der Lärmschutzstelen. Der Unterschied spiegelt sich lediglich im Format - einem Laptop mit bis zu zwei Kopfhörern - wieder. 


Mobile Lärmschutzstele

Entstanden sind die Lärmschutzstelen und das Folgemodell, die mobile Lärmschutzstelen in einem gemeinsamen Projekt mit dem Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut in Berlin. Weiterer Partner ist der deutsche Verband der Privatgüterwagenhalter (VPI).


Eine weitere neuartig entwickelte Technologie, die in Zusammenarbeit mit der Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut entstanden ist, ist der Infopunkt Lärmschutz in Berlin. Mit ihm erlebt der Zuschauer den Lärm von vorbeifahrenden Zügen und die lärmmindernde Wirkung verschiedener Lärmschutzmaßnahmen auf einer 180 Grad-Panoramawand. 140 Lautsprecher sorgen für eine räumliche Tonwiedergabe.


Infopunkt Lärm