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Vorgaben zur Anwendung der BIM-Methodik

Dieses Dokument enthält die Vorgaben zur Bearbeitung von Projekten mit BIM-Methodik. Ziele, Anwendungsfälle, Prozesse und erwartete Ergebnisse werden beschrieben. Die dargestellte Methodik ist bei Projekten mit kleiner und mittlerer Komplexität verbindlich anzuwenden. Bei der DB Netz AG bezieht sich das Dokument auf Projekte im Ressort „Grundsätze und Prozesse Projektmanagement (Bestandsnetz)“. Bei Großprojekten der DB Station&Service AG sind die BIM-Vorgaben als Basis anzuwenden und hinsichtlich der Ziele und Anwendungsfelder gemäß dem BIM-Einführungsplan zu erweitern.

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Allgemeine Informationen

Die Vorgaben sind seit der Einführung der BIM-Methodik bei DB Station&Service AG zum 01.01.2017 in allen neuen Projekten verbindlich für die Ausschreibung zu nutzen und werden Anlage 15 des Ingenieurvertrages sowie Anlage 3.12 des Bauvertrages. Ab Version 2.0 wurden die Dokumente in Zusammenarbeit mit der DB Netz AG Produktion (I.NP) erstellt und um die Anwendung der BIM-Methodik auf Ingenieurbauwerke erweitert.

Seit 01.07.2017 ist für alle neu vergebenen Planungs- und Bauleistungen von Projekten der DB Station&Service AG die verbindliche Nutzung einer Projektkommunikationsplattform vorgeschrieben. Die entsprechenden Informationen finden sie hier. Anforderungen an die Nutzung der Projektkommunikationsplattform sind im Arch.-Ing.-Vertrag in Anlage 17 und im Bauvertrag in Anlage 3.14 enthalten.

Das Implementierungskonzept soll den Stand und die erforderlichen Maßnahmen festhalten, die nötig sind, um das Ziel der Anwendung der BIM-Methodik in allen betroffenen Bereichen des Unternehmens zu erreichen.

Das Reifegradmodell ist ein Werkzeug zum Messen des Ist-Standes und des Fortschritts bei der Implementierung der BIM-Methodik.