Fotografien aus den Presse- und Dokumentationsstellen

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Diese Bahn bewegt Deutschland. Jeden Tag.

Eine Bahn. Verlässlich. Für alle Menschen.

Die Deutsche Bahn startet neu.

Wir machen unsere Strukturen schlanker und leistungsfähiger. Wir stärken die Macher vor Ort, die dafür sorgen, dass Züge fahren und Menschen ankommen. Erste Veränderungen sind spürbar – im Betrieb, am Bahnhof und im Zug.Nicht alles wird gleich perfekt sein. Der konsequente Weg zählt. „Neu startet heute“ steht dafür. Wir bauen eine bessere Bahn. Jeden Tag.Die Sanierung braucht Zeit. Deshalb setzen wir drei Sofortprogramme um – für mehr Sicherheit und Sauberkeit an Bahnhöfen, mehr Komfort im Fernverkehr und eine bessere Kundenkommunikation.

Mit noch saubereren Zügen und einer verlässlicheren Bordgastronomie macht die DB Zugreisen für Fahrgäste spürbar angenehmer und attraktiver. Dafür investiert der Fernverkehr der DB im Jahr 2026 zusätzlich rund 20 Millionen Euro.

Die DB informiert Kund:innen vor und während ihrer Reise zukünftig noch besser – sowohl im Zug, am Bahnhof als auch auf den digitalen Auskunftskanälen.

Für unsere Fahrgäste und Besucher:innen erhöht die DB die Sicherheit und verbessert die Sauberkeit an Top-Bahnhöfen sowie an Bahnhöfen in der Fläche. Außerdem gestaltet die DB mehr Stationen zu Zukunftsbahnhöfen um.

Geschichte in Bildern – und die Geschichte der Bilder

Die Fotosammlung des unternehmenshistorischen Archivs stammt zum größten Teil aus den Pressestellen der Deutschen Bahn AG. Hinzu kommen Fotos ehemaliger Reichsbahndirektionen und Dokumentationsstellen der DDR. Die Bestände, die derzeit 50.000 Fotografien umfassen, sind inzwischen zum größten Teil erschlossen.

Gemeinsam mit den weit umfangreicheren Beständen des DB Museums sind die Fotos eine wichtige Quelle der Eisenbahngeschichte. Ursprünglich hatten viele von ihnen rein dokumentarischen Charakter.

Unter diesen Fotos finden sich auch einige Serien bekannter Fotografen. So ist kaum bekannt, dass Max Krajewsky (1892-1972), einen umfangreichen Bildbestand in den Bauakten der ehemaligen Reichsbahndirektion Berlin hinterließ. Krajewsky, der sich als Architekturfotograf der Bauwerke des "Neuen Bauens" von Bruno Taut und Erich Mendelsohn einen Namen machte, vernichtete nach der Schließung seines Ateliers 1966 bis auf wenige Ausnahmen sein Archiv. Auch deshalb ist die Überlieferung seiner Fotos der Nord-Süd-S-Bahn wertvoll. Die Strecke wurde zwischen 1934 und 1939 gebaut. Technik- und Betriebsgeschichte sowie Kulturgeschichte geben die Fotos aus der Zeit der DDR wieder.

Da sowohl die Sammlung in Berlin als auch im DB Museum mit Hilfe eines gemeinsamen EDV-Systems verzeichnet werden, ist es inzwischen schnell möglich, Bildanfragen aus dem In- und Ausland zu beantworten.