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25. März 2026, 10:30 Uhr
Passau
Umleitungen im Güterverkehr • Haltausfälle im Fernverkehr  •  Ersatzbusse für die Fahrgäste im Regionalverkehr • Vom 14. Juni bis zum 10. Juli zwei Korridore in der Region gleichzeitig im Bau • In Spitzenzeiten binden bis zu 140 Busse auf 10 Linien entfallende Nahverkehrshalte an

Während die Korridorsanierung zwischen Nürnberg und Regensburg seit dem 6. Februar auf Hochtouren läuft und am 10. Juli endet, rückt der Baustart für den zweiten bayerischen Korridor näher. Die Sanierung der Strecke zwischen Obertraubling und Passau beginnt bereits am 14. Juni und dauert bis zum 12. Dezember 2026. Vom 14. Juni bis zum 10. Juli überlappen sich somit beide Korridorsanierungen. Für die Fahrgäste kommt es bis zum 12. Dezember zu umfangreichen Änderungen im Regional- und Fernverkehr in Bayern. Die Fahrplandaten sind in Kürze auf www.bahn.de sowie in der App DB Navigator abrufbar, so dass sich Reisende über mögliche Verbindungen informieren können. 

Änderungen im Fern- und Güterverkehr

Im Fernverkehr fahren ab dem 14. Juni keine Züge zwischen Nürnberg bzw. Regensburg und Passau von und nach Wien. Alternativ können Fahrgäste zwischen Deutschland und Österreich Züge mit Umstieg in München nutzen. Zwischen München und Wien gibt es in etwa ein stündliches Angebot. Dazu setzt DB Fernverkehr zusätzliche Verbindungen über Simbach (Inn) sowie über Salzburg ein. In Passau, Plattling und Straubing halten bis 12. Dezember keine Fernverkehrszüge, in Regensburg gilt das bis zum 10. Juli. Für Passauer Fernreisende verkehrt ein schneller Ersatzbus mit drei Fahrten pro Tag und Richtung – bis 10. Juli zwischen Passau und Nürnberg, ab 11. Juli zwischen Passau und Regensburg. Zur Mitfahrt sind ein gültiges Fernverkehrsticket sowie eine Sitzplatzreservierung nötig. 

Für den grenzüberschreitenden Güterverkehr wurde für die Korridorsanierung der Strecke Obertraubling – Passau ein Konzept mit Wechsel zwischen eingleisiger Sperrung und Vollsperrung im Abschnitt Passau – Plattling erarbeitet. In diesem Konzept sind auch Baumaßnahmen im Gebiet der ÖBB Infra berücksichtigt.   

Änderungen im Regionalverkehr 

Für den Nahverkehr ergeben sich durch die Sperrung zwischen Obertraubling und Passau und die bis zum 10. Juli gleichzeitige Sperrung zwischen Nürnberg und Regensburg umfangreiche Änderungen. Darüber hinaus gibt es auch auf einzelnen Strecken jenseits des Korridors Obertraubling – Passau Ersatzverkehr und Fahrplanänderungen, da Fern- und Güterzüge über andere Routen umgeleitet werden. Auf diesen Linien muss der Regionalverkehr ausgedünnt werden. 

Damit alle Fahrgäste in den drei Bauphasen zwischen 14. Juni und 12. Dezember weiter mit dem öffentlichen Verkehr an ihr Ziel kommen, hat die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG) in Abstimmung mit den Eisenbahnverkehrsunternehmen sowie mit DB InfraGO und den betroffenen Kommunen ein Konzept für einen leistungsstarken Ersatzverkehr erarbeitet. 

Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter, Aufsichtsratsvorsitzender der BEG: „Der Freistaat sorgt dafür, dass die Kunden in Niederbayern und dem Großraum Regensburg trotz der Streckensperrung weiterhin öffentlich mobil bleiben. Obwohl weniger Züge fahren, müssen wir mehr Geld in dieses Angebot im Vergleich zum regulären Betrieb stecken. Die bayerische Summe für die Zusatzkosten des Ersatzverkehrs während der kompletten Korridorsanierung Nürnberg – Regensburg – Passau liegt bei rund 28 Millionen Euro. Damit tragen wir mehr als ein Scherflein dazu bei, dass der Ansatz von Bund und DB mit den Langzeitsperrungen im Bahnland Bayern zum Erfolg wird. Nach den bisherigen Eindrücken aus dem derzeit laufenden Projekt zwischen Nürnberg und Regensburg bin ich positiv gestimmt.“

Detaillierte Informationen zum Verkehrskonzept stellt die BEG auf der Website www.beg.bahnland-bayern.de/Korridorsanierung-Obertraubling-Passau zur Verfügung. Ebenso bietet folgende DB-Seite einen ausführlichen Überblick zum Ersatzverkehr: www.bahn.de/ersatzverkehr-obertraubling-passau.

Phase A: 14. Juni bis 10. Juli

Zwischen Nürnberg und Regensburg verkehren die Buslinien RE22, RE50, RB51 und S3 unverändert wie bisher. Die Regionalzuglinien RB17 und RE18 nehmen zwischen Ingolstadt und Regensburg wieder vollumfänglich den Betrieb auf der Schiene auf.

Rund um den Knoten Plattling müssen alle Regionalzuglinien durch Busse ersetzt werden. Diese verkehren auf mehreren Ersatzbuslinien zwischen Straubing, Plattling, Deggendorf, Landau und Passau. Zwischen Regensburg und Straubing fahren die Züge noch regulär.

Auf den Linien RE1, RB13, RB40, RB45, RB48 und RB87 kommt es aufgrund von umgeleiteten Güterzügen wie bisher zu Änderungen im Fahrplan. Hinzu kommen Fahrplanänderungen auf den Linien RE5 und RB54, im Abschnitt Grafing – Rosenheim fahren Ersatzbusse.

Phase B: 10. Juli (21 Uhr) bis 20. September

Zwischen Regensburg und Plattling sowie zwischen Dingolfing (montags bis freitags) bzw. Plattling (samstags und sonntags) und Passau fallen alle Regionalzüge aus. Ersatzbusse fahren auf langsamen und schnellen Linien zwischen Regensburg, Straubing, Plattling und Passau bzw. zwischen Landshut, Dingolfing, Plattling und Passau. Außerdem wird die Gäubodenbahn (RB32) zwischen Geiselhöring, Straubing und Bogen durch Busse ersetzt.

Die Einschränkungen auf den Linien RE1, RB13, RB40, RB45, RB48, RB87, RE5 und RB54 bleiben unverändert. Die RB33 München – Landshut entfällt (bis auf einzelne Züge zu den Hauptverkehrszeiten), die Halte zwischen Landshut und Freising werden stattdessen durch den Flughafenexpress RE22 bedient.

Phase C: 20. September (21 Uhr) bis 12. Dezember

Zwischen Regensburg und Plattling bzw. Passau sowie zwischen Geiselhöring und Bogen fahren die Ersatzbusse unverändert zur Phase B.

Der RE3 kann wieder stündlich bis Plattling fahren und wird nur noch zwischen Plattling und Passau durch Busse ersetzt. Die RB33 fährt wieder regulär.

Die Einschränkungen auf den Linien RE1, RB13, RB40, RB45, RB48, RB87, RE5 und RB54 bleiben unverändert. 

Wenn sich beide Korridore überschneiden, kommen als Ersatz für Zugverbindungen im Nahverkehr, die wegen der Bauarbeiten nicht angeboten werden können, bis zu 140 Busse zum Einsatz. Diese verkehren auf insgesamt bis zu 10 Linien und legen in der Spitze täglich rund 60.000 Kilometer zurück. Pro Linie verkehren teilweise mehrere Busse pro Stunde, zur Hauptverkehrszeit werden Verstärker- und Expressbusse eingesetzt. 

Für die Ersatzverkehre während der Korridorsanierungen hat die DB einheitliche Qualitätsvorgaben sowie ein konsistentes Erscheinungsbild in der Farbe Verkehrspurpur definiert. Diese Standards kommen aktuell schon bei der Sanierung zwischen Nürnberg und Regensburg zur Anwendung. Dazu gehören unter anderem neuwertige und barrierefrei zugängliche Fahrzeuge, die über WLAN und zum Teil über Toiletten an Bord verfügen.

Korridorsanierung: neue Gleise, Weichen und attraktivere Bahnhöfe

Aslihan Gebhart, Projektleiterin, DB InfraGO: „Mit der Korridorsanierung der Bahnstrecke Obertraubling – Passau bündeln wir auf einer der wichtigsten Bahnstrecken in Bayern ein ambitioniertes Bauvolumen. Wir erneuern Gleise, Weichen, Leit- und Sicherungstechnik sowie Oberleitung in großem Umfang. Auch die Bahnhöfe entlang der Strecke packen wir an. Fahrgäste können sich hier künftig auf moderne und attraktive Stationen freuen.“  

Bei der Korridorsanierung zwischen Obertraubling und Passau erneuert die DB InfraGO unter anderem rund 120 Kilometer Gleise, über 140 Weichen und circa 90 Kilometer Oberleitungen oder setzt sie umfassend instand. Für mehr Flexibilität bei Störungen oder Baustellen auf der Strecke entstehen zusätzliche Weichenverbindungen (Überleitstellen). Außerdem modernisiert die DB die Leit- und Sicherungstechnik. So werden die noch bestehenden Relais-Stellwerke entlang der Strecke durch moderne elektronische Stellwerke ersetzt. Bei Osterhofen wird in der Nähe der Donau der Boden im Umfeld einer Moorstelle verfestigt. Zudem erneuert die DB InfraGO die Stützwand an der Bahnstrecke im Bereich der sogenannten Löwenwand zwischen Schalding und Sandbach.

Nach der Korridorsanierung profitieren die Fahrgäste von attraktiveren Stationen. Die DB modernisiert acht Bahnhöfe entlang der Strecke Obertraubling - Passau nach einem ganzheitlichen und klaren Qualitätsstandard mit attraktiver Gestaltung. Dabei steht unter anderem der barrierefreie Ausbau im Fokus, dafür werden zum Beispiel mehrere Bahnsteige erhöht. In Osterhofen und Radldorf entstehen ganzheitlich barrierefreie Stationen durch den Bau neuer Personenunterführungen, Aufzüge sowie Bahnsteige. Die Installation der Aufzugstechnik und die damit verbundene Barrierefreiheit werden nach derzeitigen Planungen im Frühjahr 2027 fertiggestellt. An allen Stationen wird die Reisendeninformation bis Bauende auf den neuesten Stand der Technik gebracht sein. Ziel ist, die Aufenthaltsqualität für alle Reisenden und Gäste der Bahnhöfe zu steigern. 

Infomobil tourt entlang der Strecke

Ab dem 17. April tourt ein Infomobil entlang der Strecke zwischen Obertraubling und Passau und macht an zahlreichen Stationen Halt. Dort können sich Interessierte über die geplanten Baumaßnahmen und das Verkehrskonzept informieren. Weitere Informationen gibt es hier: www.deutschebahn.com/generalsanierung-bayern. 

13. März 2026, 12:00 Uhr
München

Am Freitag, 13.03.2026, wurde in einer gemeinsamen Pressekonferenz der Beginn der Informationskampagne „Sicher unterwegs“ verkündet. Sie soll über Sicherheitseinrichtungen an Bahnhöfen, in Bussen und Bahnen sowie über wichtige Verhaltenshinweise informieren.

Informationskampagne "sicher unterwegs"
Informationskampagne "sicher unterwegs"
Quelle: Polizeipräsidium München
Bei der Vorstellung der Informationskampagne "sicher unterwegs" (v.l.n.r.): Polizeipräsident Thomas Hampel, Polizeipräsidium München | Heiko Büttner, DB-Konzernbevollmächtigter für den Freistaat Bayern und Chef der S-Bahn München | Leitender Polizeidirektor Steffen Quaas, Bundespolizeiinspektion München | MVG-Chef Ingo Wortmann

München ist die sicherste Großstadt Deutschlands. Die Polizeiliche Kriminalstatistik zeigt, dass die Wahrscheinlichkeit, Opfer einer Straftat zu werden, mehr als halb so gering ist, wie in anderen Großstädten wie Berlin, Frankfurt oder Hamburg

Doch trotz der objektiv hohen Sicherheit können Menschen den öffentlichen Raum als unsicher empfinden – so auch in Verkehrsmitteln, in Bahnhöfen oder auf den Wegen von und zu Haltestellen. Dieses Gefühl kann bereits durch Alltagssituationen entstehen, beispielsweise durch laute Pöbeleien oder alkoholisierte Personen. Solche Erlebnisse können das Sicherheitsgefühl sogar dann beeinträchtigen, wenn man selbst nicht direkt betroffen ist.

Auf Initiative des Polizeipräsidiums München zusammen mit der MVG in enger Zusammenarbeit mit der Bundespolizei und der Deutschen Bahn wurden Lösungen erarbeitet, um das Sicherheitsgefühl im öffentlichen Personennahverkehr zu stärken.

Über den Notruf 110 erreicht man die Polizei rund um die Uhr – und der Streifenwagen ist in dringenden Fällen im Schnitt nach vier Minuten vor Ort

Neben Beamtinnen und Beamten der Münchner Polizei sowie der Landes- und Bundespolizei sind jeden Tag rund 200 Sicherheitskräfte von MVG und DB in Zügen und an Bahnhöfen im Großraum München präsent. 

Zusätzlich steht das Service- und Fahrpersonal der beiden Unternehmen als Ansprechpartner vor Ort zur Verfügung. Zudem können die Fahrgäste in den U- und S-Bahnen jederzeit per Sprechstelle an den Türen Kontakt mit dem Fahrpersonal aufnehmen oder gezielt mitreisende Fahrgäste ansprechen und um Unterstützung bitten.

An allen U-Bahnhöfen stehen außerdem mindestens zwei rote Notrufsäulen am Bahnsteig und eine im Zwischengeschoss bereit. Per Knopfdruck kann ein Notruf oder Inforuf direkt in die MVG Leitstelle abgesetzt werden. Über die in den Stelen verbauten Kameras hat das Personal in der Leitstelle die Situation live im Blick. An den Notrufsäulen sind auch der Nothalt, mit dem der Zugverkehr gestoppt werden kann, ein Feuerlöscher sowie pro Bahnhof mindestens ein Defibrillator zu finden. 

Und schließlich sorgen insgesamt mehr als 15.000 Kameras an Bahnhöfen und Haltestellen sowie in Bussen, Trambahnen, S- und U-Bahnen von MVG bzw. DB für zusätzliche Sicherheit und im Falle von Straftaten eine beweiskräftige Strafverfolgung.

Mit der Kampagne „Sicher unterwegs“ informieren die Partner ab sofort auf Monitoren in den U- und S-Bahnen und an den jeweiligen Bahnhöfen über wichtige Verhaltenstipps und vorhandene Sicherheitseinrichtungen Auch die jeweiligen-Media-Kanäle informieren vertieft zum Thema Sicherheit. 

Der Start von „Sicher unterwegs“ ist nur der Auftakt. In den nächsten Monaten werden weitere Inhalte auf den Monitoren, bei Social Media und auf den Internetseiten der Partner veröffentlicht, etwa zum Thema Zivilcourage. Aktionen und Veranstaltungen werden die Kampagne zudem begleiten.

Polizeipräsident Thomas Hampel, Polizeipräsidium München: 

„Sicherheit ist ein Gemeinschaftsprojekt, sowohl mit den hier Beteiligten, als auch gesamtgesellschaftlich. Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass die Menschen nicht nur sicher sind, sondern sich auch so fühlen. Unsere Botschaft an die Bürgerinnen und Bürger ist klar: Wir sind für Sie da!“ (#wirfürEuch)

Ingo Wortmann, MVG-Chef: 

„Die öffentlichen Verkehrsmittel sind ein Teil des öffentlichen Raums. Unsere U-Bahnhöfe und Verkehrsmittel verfügen durchgängig über Sicherheitseinrichtungen: Notrufsäulen, Sprechstellen, Sicherheitspersonal und Kameras. Darüber hinaus sorgen wir dafür, dass diese möglichst hell beleuchtet und die Zuwegungen übersichtlich sind. Nicht alle wissen das. Das nehmen wir daher sehr ernst und schaffen mit der Kampagne ‚Sicher unterwegs‘ mehr Aufklärung darüber. Es freut mich, dass wir mit dem Polizeipräsidium München, der Bundespolizei und der Deutschen Bahn dieses wichtige Thema gemeinsam vorantreiben, um den Fahrgästen ein gutes Gefühl zu geben, bei uns einzusteigen. Gleichzeitig ist uns die Sicherheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sehr wichtig. Wir prüfen unter anderem den Einsatz von Bodycams.“

Leitender Polizeidirektor Steffen Quaas, Bundespolizeiinspektion München: 

„Gerade im öffentlichen Personenverkehr ist es wichtig, dass sich die Menschen sicher fühlen – unabhängig von Tageszeit oder Route. Die Bundespolizei ist gemeinsam mit unseren Partnern täglich in Zügen und Bahnhöfen präsent. Mit der Kampagne ‚Sicher unterwegs‘ wollen wir zeigen: Hilfe ist schnell erreichbar, sei es durch uniformierte Einsatzkräfte, Sicherheitspersonal oder technische Notrufmöglichkeiten. Zögern Sie nicht, diese Angebote zu nutzen – wir sind da, wenn Sie uns brauchen.“

Heiko Büttner, DB-Konzernbevollmächtigter für den Freistaat Bayern und Chef der S-Bahn München: 

„Die S-Bahn ist ein sicheres Verkehrsmittel. Damit das so bleibt, erhöhen wir mit unserem bundesweiten DB Sofortprogramm für mehr Sicherheit und Sauberkeit an Bahnhöfen die Präsenz von DB Sicherheit und bauen die Videoüberwachung aus. Saubere, übersichtliche Fahrzeuge sowie mehr Reinigung und schnellere Reparaturen an Bahnhöfen sorgen dafür, dass sich unsere Fahrgäste sicher und wohl fühlen. Mit ‚sicher unterwegs‘ machen wir gemeinsam mit MVG, Bayerischer Polizei und Bundespolizei unser Engagement für Sicherheit im Münchner ÖPNV sichtbar und informieren, wie unsere Fahrgäste im Ernstfall handeln können. Am Herzen liegt uns aber auch die Sicherheit unserer Mitarbeitenden, denen wir künftig Bodycams anbieten wollen. Unsere Fahrkartenkontrolleure sind außerdem immer in Teams unterwegs und werden intensiv geschult.“

U-Bahn-Wache der MVG, die Münchner Polizei, die Bundespolizei und DB Sicherheit
U-Bahn-Wache der MVG, die Münchner Polizei, die Bundespolizei und DB Sicherheit
Quelle: SWM/MVG
Im Einsatz für einen sicheren ÖPNV in und um München: Die U-Bahn-Wache der MVG, die Münchner Polizei, die Bundespolizei und DB Sicherheit (von links nach rechts).

Auf diesen Kanälen finden sich Inhalte von "sicher unterwegs" wieder:

Polizeipräsidium München

Bundespolizeiinspektion München

Münchner Verkehrsgesellschaft:

Deutsche Bahn / S-Bahn München:

19. März 2026, 12:00 Uhr
Nürnberg/Regensburg
Baumaßnahmen liegen im Zeitplan • Expert:innen steuern aus zwei Logistikzentralen rund um die Uhr das Baugeschehen mit bis zu 2.000 Fachkräften und 80 Baugeräten • Ersatzverkehr wird von den Fahrgästen gut angenommen

Nach sechs Wochen Korridorsanierung zwischen Nürnberg und Regensburg ziehen die DB und ihre Partner eine insgesamt positive Zwischenbilanz. Die Bauarbeiten und der Ersatzverkehr laufen stabil. 

Lucas Griep, DB-Projektleiter der Korridorsanierung Nürnberg-Regensburg: „Wir arbeiten an allen Gewerken mit Hochdruck und sind überall im Zeitplan. In den nächsten Monaten liegt der Fokus weiter auf dem Gleisbau, den Oberleitungsmasten und den Bahnhöfen, gleichzeitig starten noch im März die Hauptbauarbeiten an der Leit- und Sicherungstechnik.“ Bis zu 2.000 Fachkräfte und 80 große Gerätschaften sind täglich parallel an der Strecke im Einsatz. Das Baugeschehen wird rund um die Uhr von Expert:innen aus zwei Logistikzentralen heraus gesteuert, alle Baugeräte sind dafür mit GPS-Trackern versehen.

Hohes Bauvolumen: Bauarbeiten gleichzeitig an allen Gewerken 

Seit 6. Februar arbeitet die DB InfraGO gemeinsam mit den beauftragten Baufirmen an der Sanierung der Strecke Nürnberg–Regensburg. Bis zum 10. Juli wird derzeit eine der verkehrsreichsten Bahnstrecken Bayerns grundlegend modernisiert. An den Bahnhöfen haben die Bautrupps die Abbrucharbeiten überwiegend abgeschlossen und bereits neue Personenunterführungen und Fertigteile für Aufzugsschächte erfolgreich eingehoben. 20 Stationen werden insgesamt modernisiert, neue Bahnsteigkanten und Zuwegungen sind bereits sichtbar. Entlang der Strecke fahren große Gleisbauzüge, die parallel in mehreren Abschnitten arbeiten. Zunächst wird der Untergrund ausgetauscht, mit einer Planumsschutzschicht versehen und die Schotterbettung erneuert. Daraufhin werden Schwellen und Schienen ausgetauscht.

Bislang wurden über 60 Kilometer Gleisbettung gereinigt und getauscht sowie rund 15 Kilometer Gleis und 32 Weichen vollständig erneuert. Über 1.000 Fundamente für die neuen Oberleitungsmasten sind entlang der kompletten Strecke gegründet worden, 20 neue Oberleitungsmasten sind bereits aufgestellt. Die Fundamente, die zum Teil bis zu acht Meter tief in der Erde verankert werden, und die Oberleitungsmasten werden auch mit Hubschraubern an Ort und Stelle geflogen, um Zeit zu sparen und schwer zugängliche Abschnitte zügig zu erreichen. Ebenso laufen die Arbeiten zur Stabilisierung der Bahndämme in Pölling und Deining planmäßig. Sie erhalten ein bauliches Korsett, das sie auch bei starkem Regen sicher stützt. Zusätzlich sind die Innenanlagen der acht Stellwerke, die im Rahmen der Korridorsanierung grundlegend modernisiert werden, entkernt worden. Die neue Eisenbahnbrücke in Burgthann haben die Bauexpert:innen bereits vorgebaut, im Juni wird sie planmäßig eingeschoben. Den Teilabschnitt zwischen Feucht und Abzweig Nürnberg-Reichswald haben die Bauteams bereits baulich fertiggestellt.

Ersatzverkehr: Konzept mit acht Buslinien geht auf

Der umfangreiche Ersatzverkehr mit Bussen zwischen Nürnberg und Regensburg sowie auf angrenzenden Umleiterstrecken läuft weitgehend stabil. Dieser wird von den Unternehmen go.on und deu.mobil erbracht. In Spitzenzeiten sind für die Fahrgäste über 90 Busse im Einsatz. Diese verkehren auf insgesamt acht Linien und haben seit Beginn rund 24.000 Fahrten und circa 1,8 Millionen Kilometer zurückgelegt. Die Busse sind barrierefrei und verfügen teilweise über eine Toilette. Auch WLAN und USB-Ladesteckdosen gibt es an Bord. 

Bereits weit vor dem Baustart am 6. Februar fanden umfangreiche Testfahrten statt. Nachdem es in den ersten Tagen punktuell noch zu Anlaufschwierigkeiten mit Verspätungen und Busausfällen gekommen war, haben sich die Abläufe inzwischen gut eingespielt. Nach sechs Wochen zeigt sich: Das gemeinsam mit der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG) erarbeitete Konzept mit einer Kombination aus Expressbuslinien mit wenigen, zentralen Halten und Linien, die auch kleinere Orte bedienen, geht auf. Die Fahrzeiten und Kapazitäten der Busse haben sich größtenteils als ausreichend erwiesen. Nur an wenigen Stellen – zum Beispiel auf der Linie Bus S3 nach Feucht – musste der Fahrplan leicht angepasst werden. Auch die Echtzeitdaten in der Fahrgastinformation funktionieren nun zuverlässig. Fahrgäste können die Busfahrten also live mitverfolgen – in den unterschiedlichen Auskunftsmedien und zusätzlich auch in der Live-Map auf der Internetseite zum Ersatzverkehr. Die ersten Wochen haben zudem gezeigt, dass die Reisendenlenker an den größeren Stationen – dabei handelt es sich um Mitarbeitende der Busfirmen sowie der Eisenbahnverkehrsunternehmen agilis und DB Regio – eine wertvolle Hilfe für viele Fahrgäste sind. Sie leiten zu den richtigen Bussen, beantworten Fragen zu Tickets und geben Tipps. DB InfraGO, BEG sowie die Bus- und Eisenbahnverkehrsunternehmen bedanken sich für die Geduld der Fahrgäste und beobachten den Ersatzverkehr kontinuierlich, um bei Bedarf nachzusteuern. Hinweis für Redaktionen:

23. Februar 2026, 11:00 Uhr
Nürnberg
Moderne Ultraweit-Monitore sind besser lesbar und besonders energiesparsam • DB investiert rund 4,3 Millionen Euro

Den Fahrgästen am Nürnberger Hauptbahnhof wird es ab sofort noch einfacher gemacht, gut verständliche Informationen für ihre Reise zu erhalten. Vor Kurzem wurde der letzte neue Info-Monitor an der Station in Betrieb genommen. Neben dem Empfangsgebäude sind nun auch die Personenunterführungen vollständig ausgestattet. An allen drei Zugängen vom Empfangsgebäude zu den Gleisen können sich die Reisenden nun an 200 Zoll großen, besonders gut lesbaren Monitoren informieren. Zudem verfügt jeder Auf- und Abgang sowie die Bahnsteige über moderne Anzeiger. Insgesamt installierte die DB 114 neue Monitore im gesamten Bahnhofsbereich und investierte für den XXL-Austausch der Anzeiger rund 4,3 Millionen Euro.

Die modernen Monitore der neuesten Generation bieten viele Vorteile für die Reisenden: Die großzügigen Ultraweit-Displays sorgen für eine deutlich verbesserte Übersichtlichkeit und Lesbarkeit. Dank hoher Auflösung und optimierter Helligkeit sind die Informationen auch bei schwierigen Lichtverhältnissen gut erkennbar. Zudem arbeiten die Geräte besonders energieeffizient.

Die Fahrgäste sehen auf den neuen Monitoren unter anderem die detaillierte Wagenreihung in Echtzeit, die Liniennummern, die Anschlussverkehre sowie die Abfahrtszeiten. Neu ist ein sogenannter Abfahrtsalarm, der den Fahrgästen mit einem Kreissymbol symbolisiert, dass die Abfahrt unmittelbar bevorsteht.

Weitere Infos zum Programm ZugInformationsMonitor (ZIM) finden sie unter https://www.dbinfrago.com/web/bahnhoefe/bahnhofs-und-stadtentwicklung/Bahnhofsprogramme/Programm-ZugInformationsMonitor-ZIM--11143306

Mit dem abgeschlossenen Rollout der Info-Monitore stärkt die DB die Qualität der Fahrgastinformation in Nürnberg weiter. Ziel ist es, Reisenden jederzeit verlässliche, klare und gut sichtbare Informationen für eine angenehme Reise bereitzustellen.

05. Februar 2026, 10:15 Uhr
München
Interimsstation entsteht am südlichen Bahnhofsausgang • Leistungsfähiger Betrieb des Hauptbahnhofs während der nächsten Bauschritte • Weitere Bau-Highlights 2026: Baubeginn für die U9 • Tunnelbau des Großprojekts geht in neue Phase

Die DB InfraGO hat heute den Baufahrplan 2026 für die 2. Stammstrecke vorgestellt. Demnach rückt der Münchner Hauptbahnhof als zentraler Bau- und Verkehrsknotenpunkt in den Fokus. Ab März 2026 beginnt am südlichen Bahnhofsausgang der Bau eines fünfgeschossigen Gebäudes, das ab Mitte 2027 und für die nächsten zehn Jahre zentrale Funktionen des Hauptbahnhofs übernimmt – darunter das Reisezentrum, Schließfächer, das Fundbüro sowie weitere Service- und Betriebsbereiche. Die DB investiert rund 20 Millionen Euro in den Bau.

„Der Interimsbahnhof ist der Schlüssel für alles, was jetzt folgt. Er ist ein vollwertiges Bahnhofsgebäude auf Zeit und hält den Betrieb stabil, während wir den neuen Hauptbahnhof und die 2. Stammstrecke weiterbauen“, sagt Gesamtprojektleiter Kai Kruschinski. 

Interimsbahnhof
Interimsbahnhof
Quelle: DB InfraGO
Interimsbahnhof - Quelle DB InfraGO

Weitere Arbeiten am Hauptbahnhof beinhalten den Abbruch des nördlichen Randbaus des Starnberger Flügelbahnhofs. Zudem wird die bisherige Baugrube am Zentralen Abgang nach Westen erweitert. Dort entsteht das Vorhaltebauwerk für die künftige U-Bahn-Linie U9, die das bestehende U-Bahn-Netz entlasten soll.

Am Hauptbahnhof und am Marienhof entstehen in mehr als 40 Metern Tiefe die künftig tiefsten Stationen Deutschlands. Am Marienhof wurde der tiefste Punkt der Baugrube bereits erreicht. 2026 startet der Bau der endgültigen Station mit den Innenwänden beginnend auf der Bahnsteigebene. Im Spätsommer dieses Jahres wird auch am Hauptbahnhof die maximale Aushubtiefe von 45 Meter erreicht. Anschließend erfolgt auch hier der Stationsausbau von unten nach oben.

Eine neue Phase erreicht das Großprojekt auch beim Tunnelbau. Ab September kommt erstmals eine der großen Tunnelbohrmaschinen zum Einsatz. Sie bohrt den Erkundungs- und Rettungsstollen zwischen Donnersbergerbrücke und Marienhof. Die 178 Meter lange und 700 Tonnen schwere Bohrmaschine wird derzeit bei der Herrenknecht AG in Schwanau gefertigt. Ab Juni wird sie nach München geliefert und am Tunnelportal an der Donnersbergerbrücke aufgebaut. Der maschinelle Vortrieb beginnt im Herbst. Die Maschine liefert wichtige Erkenntnisse zum Baugrund und bereitet so den späteren Bau der beiden Verkehrstunnel optimal vor. Deren Vortrieb ist ab 2028 geplant.

Auch entlang der Strecke gehen die Arbeiten voran. In Laim geht Gleis 2 mit einer neuen Bahnsteigkante in Betrieb. Am Ostbahnhof starten Spezialtiefbauarbeiten für die neue unterirdische Station sowie die Arbeiten für den Ausgangspunkt der vom Osten startenden Tunnelbohrmaschinen. Zudem ist der Baubeginn der Querung an der Berg-am-Laim-Straße vorgesehen.

Mit der 2. Stammstrecke stärken DB, Bund, Freistaat und die Landeshauptstadt München den öffentlichen Nahverkehr. Das Projekt erhöht die Kapazität der S-Bahn, verbessert die Betriebsstabilität und schafft Raum für weiteres Wachstum. Die Inbetriebnahme ist derzeit für den Zeitraum zwischen 2035 und 2037 geplant.

29. Januar 2026, 12:00 Uhr
München
Im Münchner Werk Steinhausen wird ein Zug via 5G aus der Distanz gesteuert • Deutschlandweit großes Potenzial für schnellere Abläufe bei Rangierfahrten und für stabileren Betrieb • Rollout abhängig von Finanzierung

Erstmals rangiert auf dem Werksgelände in München-Steinhausen eine ferngesteuerte S-Bahn. Der Lokführer bewegt sie von einem Bedienplatz im Gebäude aus. Im Betrieb kann diese Innovation Laufwege ersparen und die Abläufe im Rangierbetrieb beschleunigen. So könnten Fahrzeuge schneller wieder in den Einsatz für Fahrgäste gehen und zu einem verlässlichen Betrieb beitragen.

Die Tests mit einem umgerüsteten Fahrzeug der Baureihe 423 liefern wichtige Grundlagen und Erkenntnisse für die weitere Entwicklung der Technik, für die Zulassung und die Anwendung von Remote Train Operation (RTO) im alltäglichen Rangierbetrieb. Das mögliche Anwendungsfeld ist groß: Deutschlandweit sind rund 400 S-Bahnen der Baureihe 423 im Einsatz und der technische Ansatz wäre auf weitere Baureihen übertragbar.

Die DB hat für die Ausrüstung des Testfahrzeugs mit innovativer Technik des Zugherstellers Alstom und für den führerstandsähnlichen Bedienplatz rund eine Million Euro investiert. Dabei entstand für die notwendige Datenübertragung in Echtzeit außerdem ein eigenes 5G-Campus-Netz.

Demonstration von Remote Train Operation bei der S-Bahn München
Demonstration von Remote Train Operation bei der S-Bahn München
Quelle: Deutsche Bahn AG / Thomas Kiewning
Bei der Demonstration des Testbetriebs von "Remote Train Operation" in München-Steinhausen: DB-Konzernbevollmächtigter und S-Bahn-Chef Heiko Büttner, Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter und DB-Konzernvorstand Regionalverkehr Harmen van Zijderveld

Harmen van Zijderveld, DB-Konzernvorstand Regionalverkehr: „Züge per Fernsteuerung zu rangieren, kann unsere Mitarbeitenden entlasten und die Abläufe in unseren Werken erheblich beschleunigen. In nur vier Monaten haben wir das Testsystem auf die Schiene gebracht: vom lokalen 5G‑Netz bis zum Bedienplatz und der Technik im Zug. Damit beweisen wir, dass technische Innovationen auch mit bestehenden Fahrzeugen realisierbar sind.“

Christian Bernreiter, Staatsminister für Wohnen, Bau und Verkehr: „Innovationen wie die ferngesteuerte S-Bahn zeigen, wie Digitalisierung den Bahnverkehr leistungsfähiger und zuverlässiger machen kann. Ich freue mich über das Engagement der S-Bahn München – das geht Hand in Hand mit dem Einsatz des Freistaats für den bayerischen Schienenverkehr. Durch den Test werden hier in München wichtige Grundlagen gelegt und wertvolle Erkenntnisse für einen möglichen Rollout in der Zukunft gewonnen. Mit dieser erstmals in Bayern zum Einsatz kommenden Technologie könnten in Zukunft viele Rangierarbeiten von einem zentralen Arbeitsplatz effizient durchgeführt werden.“

Aymeric Sarrazin, President Digital & Integrated Systems, Alstom: „Diese Technologie bringt den Führerstand zum Betreiber in der Leitzentrale und vereinfacht jede einzelne Bewegung im Depot. Wir schätzen die Zusammenarbeit mit der Deutschen Bahn und ihr Vertrauen, diesen ersten Testeinsatz mit uns umzusetzen.“

Demonstration von Remote Train Operation bei der S-Bahn München
Demonstration von Remote Train Operation bei der S-Bahn München
Quelle: Deutsche Bahn AG / Thomas Kiewning
Bei der Demonstration des Testbetriebs von "Remote Train Operation" in München-Steinhausen.

Auf dem Werksgelände in München Steinhausen zählt die S-Bahn täglich rund 350 Rangierbewegungen: Die Fahrzeuge werden zur Reinigung oder in die Werkshalle rangiert und für den Betrieb bereitgestellt. Diese Fahrten könnten künftig über 5G-Verbindungen aus der Ferne gesteuert werden. In Güterbahnhöfen steuern Rangierlokführer:innen Grundfunktionen ihrer Loks schon heute per Funk, während sie selbst an der Spitze eines geschobenen Zuges stehen.

Der Testbetrieb in Steinhausen setzt mit einer umfassenden 5G-basierten Steuerung aus größerer Distanz jetzt aber neue Maßstäbe in Deutschland. Das Fahrzeug lässt sich aus der Ferne nicht nur bewegen, die Mitarbeitenden können auch Türen schließen, die Beleuchtung einschalten oder Warnsignale abgeben. Große Displays zeigen am originalgetreuen Steuerpult Livebilder der Fahrt, während der Zug draußen komplett ferngesteuert fährt. Zusätzlich ist im Rahmen des Testbetriebs eine ortsunabhängige Steuerung per Tablet möglich.

Ob und wann RTO ausgerollt wird, hängt nun von der Finanzierung und eventuellen Fördermitteln für die weitere Entwicklung und Zulassung der Technik ab. Die für RTO benötigten Komponenten sind schon heute auf dem Markt verfügbar, eine Nachrüstung wäre technisch relativ schnell möglich: Finanzierung und Zulassung vorausgesetzt könnte der Rollout in München schon 2028 beginnen – noch vor der Digitalisierung der Infrastruktur.

Das Remote Operation Center ( © ALSTOM SA 2026. Alle Rechte vorbehalten I Flexi Desk I Advanced & Creative Design | ALSTOM™)

Fotos der Demonstration sind in der DB Mediathek abrufbar: https://mediathek.deutschebahn.com/marsDB/ko/de/8609596